And the Oskar goes to "Fahrradampel"

Martin Budde

 

Sicher ist sicher!

 

Problem:

Jährlich kommt es zu 80.000 Unfällen mit Radfahrern, die von abbiegenden Fahrzeugen übersehen werden.

Lösung:

Die Fahrradampel erkennt mittels eines Radarsensors herannahende Radfahrer selbst bei Nacht und löst ein signalgelbes Blinklicht aus, das abbiegende Fahrzeuge warnt.

Details:

Vom Standort Flensburg werden national und über Deutschlands Grenzen hinaus Lizenzen für die Fahrradampel vertrieben.

Chance:

Diese und weitere, bahnbrechende Projekte zum Thema Verkehrssicherheit werden das öffentliche Interesse auch zukünftig auf Flensburg lenken.

 

Das weltweite Verkehrsaufkommen steigt stetig und damit auch die Notwendigkeit für Sicherheitsmaßnahmen –vor allem für Fahrradfahrer. Immer wieder passiert es, dass ein herannahendes Fahrrad von einem abbiegenden Autofahrer übersehen wird, weil es sich im sogenannten toten Winkel befindet. So kommt es jährlich zu ca. 80.000 Unfällen, die vor allem für die Radfahrer oft mit schwersten oder gar tödlichen Verletzungen enden.

 

Herr Budde aus Flensburg hat in Kooperation mit dem Signalanlagenhersteller Nissen hierfür die Fahrradampel entwickelt, ein Warnsignal, das genau diese Situation nachhaltig entschärft.

 

Die Fahrradampel erkennt mittels eines Radarsensors herannahende Radfahrer selbst bei Nacht und löst ein signalgelbes Blinklicht aus, das abbiegende Fahrzeuge warnt.

Die Warnanlage befindet sich am gleichen Mast wie die eigentliche Ampelanlage und ist damit sicher im Blickfeld des Kraftfahrzeugführers. In Flensburg sind bereits drei Pilotanlagen überzeugend im Einsatz, weitere Städte werden in Kürze folgen.

Flensburg innovativ! unterstützt diese zukunftsweisende Idee, damit Herr Budde den Standort Flensburg ausbauen und über Deutschlands Grenzen hinaus Lizenzen für die Fahrradampel vertreiben kann. Außerdem plant Herr Budde weitere, bahnbrechende Projekte zum Thema Verkehrssicherheit, die das öffentliche Interesse auch zukünftig auf Flensburg lenken sollen.